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Themen > Stammzellen > Adulte Stammzellen > Definition

Sonntag, 22. Juli 2018

 

Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS)

Induzierte pluripotente Stammzellen (reprogrammierte Stammzellen) entstehen aus adulten Stammzellen, in die mit Hilfe von Retroviren Gene eingeschleust werden, um sie in eine Art embryonalen Zustand zurückzuversetzen. Aus Ihnen können beispielsweise Herzmuskel- oder Nervenzellen gezüchtet werden. Diese Herstellungsmethode gilt jedoch als krebsauslösend, da die Viren die Gene wahllos ins Erbgut einbauen.

2009 wurden reprogrammierte Mäusezellen erstmals ohne Gentechnik, nur mit einem Proteincocktail hergestellt. Diese Methode ist langwierig, dafür gelten die entstandenen Protein-induzierten pluripotenten Stammzellen (piPS) als sicherer.

Siehe Protein-induzierten pluripotenten Stammzellen (piPS)

 

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